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Tobias Schmid
Tobias Schmid

CPU Test: Was macht eine gute CPU am Computer aus?

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2021
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  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • saubere Verarbeitung
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  • Funktionsumfang
  • gute Qualität
  • Funktionsumfang
  • saubere Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • saubere Verarbeitung
  • saubere Verarbeitung
  • hochwertig
  • gutes Angebot
Nachteile
  • nicht langlebig
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
  • komplizierte Handhabung
  • nicht langlebig
  • relativ teuer
  • Keine gefunden
  • zu klein
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
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Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

CPU Vergleich- Ratgeber und Kaufberatung

Die Funktionsweise dieser Geräte bestimmen verschiedene Komponenten. In diesem Ratgeber geht es um diverse CPU-Hersteller und es wird aufgezeigt, welche Aufgaben eine CPU überhaupt hat, um ein angenehmes Benutzererlebnis zu ermöglichen. Ein Teil des Textes setzt sich damit auseinander, welche diversen CPU-Typen es gibt. Hierbei schließt sich auch die Preispolitik mit ein und es werden Empfehlungen ausgesprochen, unter welchen Voraussetzungen welcher Prozessor in das entsprechende Gerät eingebaut werden sollte. Ein paar Informationen zum Studium „Bachelor of Engineering (BE)“ werden in diesem Ratgeber ebenfalls zu lesen sein. Des Weiteren befasst sich dieser Text mit dem CPU Vergleich diverser Hersteller.

Was bedeutet die Abkürzung CPU und wofür ist sie zuständig?

Generell besteht ein Computer aus folgenden Komponenten:

  • CPU
  • Grafikkarte beziehungsweise Grafik-Chip
  • RAM
  • Festplatte, entweder HDD oder SSD
  • Mainboard
  • Netzteil
  • Sound-Karte oder Sound-Chip
  • DVD Laufwerk (mittlerweile ist dies nicht mehr verbreitet)
  • USB 2.0 oder USB 3.0 Anschlüsse

Weil im Computer alle Komponenten miteinander zusammenhängen, wird im Folgenden erst einmal auf die Funktionalität des Mainboards eingegangen. Darauf befinden sich fast alle Verbindungen, die zu anderen Komponenten des Computers führen. Dies bedeutet, ohne ein Mainboard kann ein Computer nicht funktionieren. Es gibt verschiedene Arten von Mainboards, die bestimmen, welche RAM Module oder CPU-Typen eingebaut werden können. Besteht eine Inkompatibilität zwischen der CPU oder dem RAM-Modul, kann der Computer zerstört werden.

Je leistungsfähiger das Mainboard ist, desto zukunftssicherer ist auch der Computer und er kann später aufgerüstet werden. Das Mainboard ist die Hauptplatine des Computers. Darauf befindet sich ein Chipsatz, an dem sich ebenfalls diverse Anschlussmöglichkeiten (z.B. für LAN-Kabel)befinden. Unter anderem ist dort auch das BIOS eines Computers untergebracht.

Die CPU, im folgenden „Prozessor“ genannt, wird umgangssprachlich auch als Gehirn des Computers bezeichnet, denn diese steuert alle relevanten Prozesse, die der Computer verarbeiten muss, um dem Nutzer ein flüssiges Arbeiten und effizientes Vorgehen zu ermöglichen. Die Geschwindigkeit des Prozessors hängt davon ab, wie diese getaktet ist. Die Taktfrequenz gibt an, wie schnell der Prozessor Befehle verarbeiten und umwandeln kann. Heute ist es meistens so, dass ein Prozessor aus mehreren Kernen besteht, um seine Leistungsfähigkeit besser aufteilen und koordinieren zu können. Es gibt Prozessoren, die entweder mit fünf oder mit sieben Kernen ausgestattet sind.

Grundsätzlich besteht ein Prozessor aus einem Daten Prozessor, sowie einem Befehlsprozessor, um besser zwischen Daten und Befehlen unterscheiden zu können und diese entsprechend umzuwandeln. Die CPU wird auch als Cantal Processing Unit bezeichnet. Es gibt auch die Möglichkeit, den Computer zu beschleunigen, indem man den Prozessor übertaktet. Im englischen wird dieser Vorgang „overclocking“ genannt. Allerdings ist bei diesen Vorgang Vorsicht geboten, denn nicht jeder Prozessor lässt sich künstlich beschleunigen! Wird von „overclocking“ gesprochen, so ist die Geschwindigkeit des Prozessors damit gemeint. Diese wird mit den Buchstaben GHZ abgekürzt, welche bei „overclocking“ erhöht wird.

Hier einige Hersteller-Namen, die Prozessoren vermarkten

  • Intel (Intel-Prozessor)
  • AMD (AMD-Prozessor)
  • NVIDIA (NVIDIA-Prozessor)

Bevor der CPU Test der unterschiedlichen Hersteller beginnt, sei angemerkt, dass alle Hersteller ihre Vor- und Nachteile aufweisen. Daher ist es empfehlenswert, sich bei der Entscheidung für einen Prozessor nicht zu sehr von der Meinung anderer Menschen beeinflussen zu lassen. Hierbei ist u.a. auch auf einen CPU Kühler Test zu achten, damit der Computer nicht überhitzt. Des Weiteren gilt es abzustimmen, welchen Anforderungen der Prozessor in jedem einzelnen Fall gerecht werden muss. Um diese Entscheidung zu treffen muss der Käufer allerdings wissen, worauf er besonderen Wert legt. Ein CPU Vergleich ist hier nahezu verpflichtend. Hier spielt natürlich auch die Frage nach den finanziellen Mitteln eine Rolle. Diejenigen, die auf eine geringe Preisspanne achten müssen, sollten lieber zu einem AMD-Prozessor greifen.

Insgesamt gesehen bieten dieser mehr Leistung für weniger Geld. Zwar kann eine CPU von AMD nicht unbedingt die gleiche Leistung erreichen, wie eine leistungsstarke CPU von Intel, jedoch muss überlegt werden, inwieweit die finanziellen Ressourcen nicht in andere Komponenten des Computers fließen könnten. Auch sollte mehr beachtet werden, dass AMD auch dann eingesetzt werden kann, wenn ein Motherboard (ein Mainboard) nicht so häufig ausgewechselt werden kann. AMD Prozessoren können mehr Kerne haben, als beispielsweise Intel. Dies kann eine schnellere Funktionsweise des Computers zur Folge haben, muss es aber nicht.

Intel hingegen bringt mehr kostspielige CPU auf dem Markt. Zwar sind diese insgesamt leistungsfähiger, jedoch sind die CPU von Intel nicht dazu geeignet, diese einzubauen, wenn man darauf Wert legt, sein Mainboard nicht auswechseln zu müssen. Die Prozessoren von Intel sind nicht mit allen Mainboards kompatibel, dies gilt auch dann, wenn ein Computer nachträglich leistungsstärker gemacht wird. Zu der Kerntechnologie kann gesagt werden, dass Intel auf eine andere Technologie setzt als AMD.

Möglich ist, dass Intel die Strukturen eines Kerns besser einsetzt, das heißt, Aufgaben und Prozesse werden bei Intel anders strukturiert. Daher arbeitet Intel auch mit einer Technologie, die sich Hyper-Threading-Technik nennt. Hierbei wird die Leistung, die normalerweise von mehreren Kernen erbracht wird, auf einen Kern reduziert. Allerdings werden die einzelnen Abfolgen der Prozesse intelligenter strukturiert. Wer seinen Computer oder Laptop mehr zum Arbeiten verwenden möchte, kann auch mit einer CPU mit weniger Kernen zurecht kommen. Grafikintensive Spiele sind dann jedoch nicht mehr empfehlenswert.

Zwar kann die Leistung anders strukturiert werden, doch irgendwann kommt auch das Hyper-Threading an seine Grenzen. Natürlich ist es auch bei Spielen wichtig nicht nur einen guten Prozessor, sondern auch eine gute Grafikkarte zu haben. Des Weiteren gilt es für Spiele immer nach den jeweiligen Anforderungen zu schauen und gegebenenfalls eine NVIDA-Grafikkarte in Betracht zu ziehen. Wem eine Entscheidung schwer fällt, der kann sich auch Benchmark Tests ansehen (CPU-Benchmark) und sich so beraten lassen.

Was ist ein Benchmark Test (z.B. CPU Test)?

Benchmarks sind Programme, die entweder auf dem Smartphone oder auf dem Rechner die Leistungsfähigkeit einer CPU überprüfen können. Das Gleiche gilt auch für den Grafikprozessor eines Smartphones oder Computers. Generell wird zwischen zwei Arten von Benchmark-Tests unterschieden:

Synthetische Benchmarks

Realistische Alltags-Benchmarks

Synthetische Benchmarks werden häufiger angewendet, als Alltags Benchmarks. Synthetische Benchmarks geben einen Wert für Komponenten wieder, der aussagt, was diese bei optimalen Bedingungen leisten können, wohingegen die Alltags Benchmarks unter realistischen Bedingungen arbeiten, wenn auch noch zusätzliche Programme auf dem Rechner im Hintergrund laufen. Beim Benchmark-Test (z.B. CPU Test) kann entschieden werden, welche Komponenten getestet werden sollen. Hier werden dann Werte in Punkten ausgegeben, damit ein realistischer Vergleichswert zwischen verschiedene Szenarien möglich ist. Zu beachten ist allerdings, dass Benchmarks unter Umständen andere Werte ausgeben, als gedacht.

Manche Hersteller haben ihre Software auf ihren Geräten so programmiert, dass die Software merkt, wenn im Hintergrund ein Programm eines Benchmark-Tests läuft. In diesem Moment werden mehr Punkte angezeigt, damit der Kunde denkt, sein Gerät wäre schneller als erwartet. Bei einem synthetischen Benchmark Test können sehr gute Werte herauskommen, bevor eine Software auf einem Gerät installiert wird.

Aufgrund dessen ist es wichtig, dass nicht nur die Hardware eines Gerätes stimmt, sondern das auch die Software den Anwendungszweck des Nutzers gut unterstützt. Letztendlich ist das Zusammenspiel von Hardware und Software für den Nutzer entscheidend. Sobald eine Komponente dieser zwei Faktoren den Vorstellungen des Nutzers nicht entspricht, kann dies das Nutzererlebnis sehr stark und ins Negative beeinflussen.

Was bedeutet die Abkürzung „BE“

Das Studium „Bachelor Of Engineering“ ist für all diejenigen geeignet, die sich für Technik interessieren und die sich vorstellen können in diesem Bereich zu arbeiten. Bei Interesse für Technik wäre das Studium zum Maschinenbau/Mechatroniker eine Möglichkeit. Dort können folgende Schwerpunkte gesetzt werden: Konstruktion, Fertigung, Betrieb und Mechatronik. Das Ziel des Studiums ist es, Maschinen warten und verstehen zu können, aber auch Lösungen für wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme bezogen auf Technik, bieten zu können. Wichtig hierfür ist, gut in naturwissenschaftlichen Fächern zu sein.

Eine andere Alternative für den Studiengang „Bachelor Of Engineering“ wäre ein Studium der Elektro- und Informationstechnik. Die Studien-Regelzeit beträgt sechs Semester und wird in Theorie- und Praxisphasen aufgeteilt. Im Grundstudium werden Grundlagen der Mathematik, Physik und der Elektrotechnik vermittelt. Auch dieser Studiengangs bietet Vertiefungsinhalte. Studienrelevante Inhalte sind auch die Feldtheorie oder verschiedene Schaltkreise zu analysieren und auseinander zu nehmen. Es gibt zum Beispiel folgende Vertiefungsrichtungen:

  • Automatisierungstechnik
  • Energietechnik und erneuerbare Energien
  • Elektromobilität und autonome Systeme

Es gibt entweder die Möglichkeit, eine Ausbildung im Beruf Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung oder die Ausbildung mit dem Schwerpunkt Systemintegration zu absolvieren. In der Ausbildung Fachinformatiker für Systemintegration wird gelehrt, wie Computer oder Smartphones aufgebaut sind und wie die einzelnen Komponenten der Geräte funktionieren. Auch wird in dieser Ausbildung zum Beispiel der Aufbau von Schaltkreisen vermittelt. In dieser Ausbildung geht es hauptsächlich darum, Systeme jeglicher Art zu analysieren und zusammenbauen zu können. Mit dem Programmieren von Programmen hat diese Fachrichtung wenig zu tun. Bei der Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung sieht dies jedoch anders aus.

Hier werden unter anderem auch Kenntnisse in der Programmierung vermittelt. Damit einher geht auch das Bauen von Webseiten. Auch das Erstellen von Spielen gehört zu den Aufgaben eines Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung. Wer diesen Beruf erlernen möchte, benötigt entweder einen sehr guten Mittelschulabschluss oder die Mittlere Reife, beziehungsweise einen Schulabschluss, der damit gleichzusetzen ist. Es ist nicht zwingend ein Studium nötig, um sich beruflich mit Technik auseinander zu setzen.

Fazit (Zukunftsausblick)

Grundsätzlich kann auch ein Fachmann dazu befragt werden, wenn ein Computer durch neue Komponenten zukunftssicher gemacht werden soll. Die richtige Wahl der Komponenten kann sehr umfangreich werden. Voraussetzung dafür ist auch, dass ein technisches Wissen dafür vorhanden ist. Aufgrund dessen, dass Technik und auch diverse Software nicht mehr aus der Gesellschaft wegzudenken sind, wird es immer wichtiger, den Umgang mit verschiedenen technischen Geräten zu erlernen. Durch die Einführung von künstlicher Intelligenz oder durch das Vorantreibens des autonomen Fahrens wird es zunehmend wichtiger, sich mit der Funktionsweise von Maschinen und anderen Geräten auseinanderzusetzen. Die Zeiten, in der Computer zum Spielen oder im Büro benutzt wurden, sind vorbei.

Aus diesem Grund gibt es mehr und mehr Berufe oder Studiengänge, die sich mit der Herstellung von Maschinen oder anderen technischen Abläufen befassen. Seinen Alltag ohne Technik zu gestalten, ist bereits heute schon eine Herausforderung. Aus diesem Grund wäre es hilfreich, Kinder an den Umgang mit Technik sinnvoll heranzuführen. Möglicherweise wäre es sinnvoll, an jeder Schule, unabhängig von der Schulform, das Fach Informatik als Pflichtfach einzuführen. Kindern sollte frühzeitig beigebracht werden, was unter den diversen Komponenten eines Computers oder Smartphones zu verstehen ist. Es wird zukünftig nicht nur darum gehen, diese Alltagsbegleiter zu verwenden und die Unterstützung zu genießen, sondern es gilt auch zu lernen, welche Dinge bei diesen Geräten im Hintergrund passieren. Nicht ohne Grund gibt es in Deutschland einen Kindergarten, der sich darauf spezialisiert hat, bereits Kleinkindern beizubringen, sich in der digitalen Welt zu bewegen und sich spielerisch mit Elektronik zu befassen.

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