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Tobias Schmid
Tobias Schmid

Rotationslaser Vergleich: In perfekter Balance – Unser Rotationslaser Test

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2021
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Testergebnis

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"Das Produkt hat gut abgeschnitten"

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Bewertung
Vorteile
  • gutes Handling
  • lange Haltbarkeit
  • gutes Handling
  • saubere Verarbeitung
  • gute Qualität
  • hochwertig
  • saubere Verarbeitung
  • guter Gesamteindruck
  • lange Haltbarkeit
  • gutes Handling
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  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
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  • Funktionsumfang
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • gutes Handling
Nachteile
  • Keine gefunden
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
  • relativ teuer
  • Keine gefunden
  • nicht langlebig
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
  • relativ teuer
  • zu klein
Reviewmeta Wertung

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4.4
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4.6
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4.1
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5

Getestete Produkte

9

Investierte Stunden

117

Kundenrezensionen

6

Studien recherchiert

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

Rotationslaser – Ratgeber und Kaufberatung

Möchten Sie größere Strecken oder Entfernungen genau messen, dann haben Sie vermutlich schon einmal von einem Rotationslaser gehört. Das Gerät wird vor allem auf der Baustelle oder für größere Projekte verwendet, etwa um Zwischendecken oder Wände zu vermessen. Da der Rotationslaser ein sehr teures und komplexes Gerät ist, sollten Sie sich vor dem Kauf gründlich informieren. Dieser Rotationslaser Test zeigt Ihnen alles, was Sie zu dem Thema wissen sollten, gibt Ihnen wichtige Informationen und dient als Ratgeber für die Anschaffung.

Was ist ein Rotationslaser?

Bei einem Rotationslaser handelt es sich um ein Gerät, welches einen konstanten Laserstrahl aussendet. Durch ein Pentagonprisma wird dieser Strahl umgeleitet. Aus diesem Grund können mit dem Rotationslaser sowohl horizontale als auch vertikale Messungen vorgenommen werden. In einem entsprechend eingestellten Winkel kann das Gerät bis zu 360 Grad messen.

Die Reichweite beträgt ca. 500 Meter. Hin und wieder wird der Rotationslaser auch als Baulaser bezeichnet, was den Einsatzbereich beschreibt: Baustellen. Hier wird er von Ingenieuren und Architekten für Vorarbeiten aller Art eingesetzt und ist als wichtiges Utensil nicht wegzudenken.

Trotz der komplexen Technik ist der Baulaser jedoch nicht nur für Experten und Studierte geeignet. Auch Laien können – nach einer Einarbeitung – das Gerät sicher und professionell einsetzen.

Rotationslaser kaufen – wo kommt die Maschine zum Einsatz?

Der Baulaser kommt – wie bereits oben erwähnt – vor allem auf größeren Baustellen zum Einsatz. Aufgrund der einfachen Bedienung ist er aber auch immer öfter in Privathaushalten zu finden. So zum Beispiel auch der Bosch Rotationslaser. Wann immer Menschen mit dem Gedanken spielen, an ihrem Eigenheim selbst Hand anzulegen macht das Rotationslaser kaufen Sinn. Egal ob Sie einfach nur neue Fliesen verlegen, das Dach eindecken oder neue Trockenbauwände einziehen möchten – der Baulaser ist stets Ihr zuverlässiger Helfer und kann bei der gründlichen Durchführung der Arbeiten helfen. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Landschaftsvermessung. Grundsätzlich gilt: Immer dort, wo große Bauwerke oder viel Arbeit zu finden sind, ist ein Gerät wie der Bosch Rotationslaser sinnvoll und kann bei der Durchführung der Arbeiten helfen.

Anwendungsbereiche des Rotationslasers im Überblick:

  • Ausrichtung von Zwischenwänden oder Wänden
  • Anzeichnen von geraden Linien entlang von Wänden
  • Rationale Bestimmung von Höhen
  • Bilder, Schränke, etc. auf einer einheitlichen Höhe anbringen

Rotationslaser Test: Wie funktioniert ein Baulaser?

Den klassischen Rotationslaser können Sie mit oder ohne Stativ verwenden. Dennoch ist die Nutzung einer solchen Hilfe sinnvoll, da sich so die Genauigkeit und die Einsatzmöglichkeiten um ein Vielfaches erweitern lassen. Zudem werden so Justierung und Bedienung vereinfacht. Wichtig ist, dass es sich um ein hochwertiges Stativ mit einem festen Stand handelt. Nutzen Sie ein Stativ, dann wird dieses zuerst aufgestellt. Anschließend wird der Baulaser auf der Hilfe angebracht und ausgerichtet.

Die meisten Rotationslaser lassen sich sowohl direkt am Gerät, also per Hand, oder aber per Fernsteuerung einschalten und bedienen. Nachdem der Baulaser eingeschaltet wurde, beginnt dieser automatisch mit der Nivellierung. Kleinere Abweichungen können dabei durch das Gerät automatisch ausgeglichen werden. Sobald die Nivellierung abgeschlossen ist, beginnt die Rotation. Während dieser Phase lassen sich noch kurzzeitig einige Lageänderungen vornehmen, danach muss das Gerät in Ruhe gelassen werden. Das Gerät ist dann Einsatzbereit. Über den installierten Laser lassen sich zum Einen Bereiche markieren, Linien ziehen, etc. Zum anderen lässt sich die Entfernung bestimmen.

Der Rotationslaser Selbstnivellierend – Bedienung und Handhabung

Die meisten Rotationslaser sind selbstnivellierend und können kleinere Abweichungen und Veränderungen automatisch kompensieren. Moderne Lasersysteme sind dabei einfach zu bedienen, sodass nicht nur Experten und Fachleute ein solches Gerät verwenden können. Wichtig ist aber auch hier, dass die Bedienung stets fachgerecht erfolgt. Das gilt insbesondere für die Kalibrierung und Aufstellung des Baulasers. Ansonsten können ungenaue oder fehlerhafte Messungen die Folge sein. Die meisten modernen Baulaser arbeiten darüber hinaus nicht mit einer direkten Stromversorgung. Stattdessen sind sie mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet oder besitzen Batterien. Das hat zur Folge, dass die Geräte sehr flexibel sind und über all eingesetzt werden können. So etwa auch im Freien, wo es keine Stromquellen gibt. Im Lieferumfang ist neben dem Gerät selbst meist auch ein Empfänger enthalten. Einige oberklassige Geräte sind darüber hinaus mit einer Fernbedienung ausgestattet und können so auch aus größerer Distanz bedient werden.

Profigeräte hingegen wie der Bosch Rotationslaser der GRL Serie sind darüber hinaus speziell für den Einsatz in schwierigen Bedingungen ausgelegt. Sie sind vor Staub und Spritzwasser geschützt und teilweise sogar komplett wasserdicht. Darüber hinaus lassen sich die Baulaser für gewöhnlich leicht transportieren und verfügen für die Verlegung über ein robustes Gehäuse, dass viele Schläge und Stöße aushalten kann. Einmal eingeschaltet und kalibriert, kann das Gerät auch von Laien verwendet werden, um genaue Messergebnisse zu erzielen. Hierfür ist lediglich eine kurze Einarbeitungszeit oder Einweisung erforderlich.

Der beste Rotationslaser – Lasertypen und Laserklassen

Bei dem Rotationslaser kommt normalerweise ein Laser vom Typ II zur Anwendung. Dieser kann einen sichtbaren Laserstrahl von 400 bis 700nm erzeugen. Die genaue Wellenlänge wird hingegen von dem jeweilig verwendeten Laser festgelegt und ist von Modell zu Modell verschieden. Neben dem Laser vom Typ II wird in einigen Baulasern auch der Typ III verbaut. Grundsätzlich ist die Information über den verwendeten Laser zwar interessant und sicherlich auch von Nutzen, über die Qualität des Gerätes sagen diese Daten jedoch nichts aus und sind entsprechend für die Kaufentscheidung unerheblich.

Baulaser Test – Die Vor- und Nachteile von einem Rotationslaser

In diesem Abschnitt lernen Sie die wichtigsten Vor und Nachteile eines Baulasers kennen. Machen Sie sich mit diesen vertraut und der für Ihren Bedarf beste Rotationslaser ist schnell gefunden.

Vorteile eines Rotationslasers

  • Sehr hohe Genauigkeit
  • Kann selbstständig Arbeiten
  • Oftmals mit Fernbedienung
  • Einfache Bedienung
  • Große Messreichweite
  • Robuste Bauweise

Nachteile eines Rotationslasers

  • Gute Baulaser sind sehr teuer in der Anschaffung
  • Vor allem für den regelmäßigen Gebrauch gedacht

Rotationslaser Test: Was macht einen guten Baulaser aus?

Sie haben also den Entschluss gefasst, einen Baulaser zu kaufen. Was aber genau macht den Baulaser aus? Woran sehen Sie, dass es sich um ein gutes und zuverlässiges Gerät handelt? Ganz wichtig! Auf diese Dinge kommt es an:

  • Arbeitsbereich
  • Genauigkeit
  • Selbstnivellierung
  • Stativ
  • Fernbedienung
  • Rotationsgeschwindigkeit
  • Akku- bzw. Batterielaufzeit

Arbeitsbereich

Der Arbeitsbereich gibt Auskunft darüber, auf welche Entfernung er eingesetzt werden kann. Hier gibt es große Unterschiede und während einige Geräte eine Entfernung von bis zu 500 Meter ohne Weiteres verkraften können, ist normalerweise ein Arbeitsbereich der bei 150 bis 200 Metern liegt völlig ausreichend. Je größer die Reichweite des Baulasers ist, um so anfälliger für Probleme und Ungenauigkeiten, etwa durch Turbulenzen, Wind, etc. wird er.

Genauigkeit

Ein besonders wichtiger Aspekt bei dem Kauf von einem Rotationslaser ist seine Genauigkeit. Hier gibt es durchaus einige Unterschiede, die sich vor allem im Preis bemerkbar machen. Im Durchschnitt beträgt die Abweichung bei den besseren Herstellern ca. fünf bis zehn Millimeter. Diese Diskrepanz ist durchaus vertretbar, da sie mit dem bloßen Auge ohnehin nicht zu erkennen ist. Für den privaten Bereich ist ggf. auch eine größere Abweichung ausreichend. Dennoch sollten Sie beim Kauf auf diesen Wert genau achten!

Selbstnivellierung

Gute Baulaser beginnen nach dem Aktivieren damit, sich automatisch auszurichten und nivellieren sich selbst. Dabei werden kleinere Abweichungen automatisch kompensiert. Gibt es eine solche Funktion nicht, dann muss der Laser von Hand ausgerichtet und nivelliert werden. Dieser Vorgang ist sehr komplex und erfordert viel Erfahrung. Es lohnt sich daher auf jeden Fall, sich bei dem Kauf für einen Rotationslaser mit Selbstnivellierung zu entscheiden.

Stativ

Während einige Rotationslaser mit einem Stativ geliefert werden, ist dieses bei anderen Modellen als Zubehör verfügbar. Grundsätzlich ist es jedoch durchaus ratsam sich für einen Baulaser mit Stativ zu entscheiden oder dieses zusätzlich zu kaufen. Das Stativ kann den Einsatzbereich eines Rotationslasers um ein Vielfaches erweitern und steigert darüber hinaus die Genauigkeit. Für einen professionellen Einsatz des Gerätes sollte das Stativ daher auf keinen Fall fehlen.

Fernbedienung

Die Fernbedienung ist nicht für jeden Baulaser verfügbar. Aber: Sie bringt viele Vorteile mit sich. So ist es nämlich möglich, den Rotationslaser einfach und bequem zu bedienen oder sogar aus der Entfernung das Gerät zu steuern. Bei manchen Baulasern der Oberklasse ist eine Fernbedienung im Lieferumfang enthalten. Andere Anbieter stellen diese als Zubehör zur Verfügung. Es gibt aber auch diverse – vor allem einfache – Baulaser, die über keine Fernbedienung verfügen.

Rotationsgeschwindigkeit

Die Rotationsgeschwindigkeit sagt aus, wie oft sich der Baulaser pro Minute um die eigene Achse dreht. Sie wird in Umdrehungen pro Minute angeben. Üblich sind hier je nach Modell 150, 300 oder 600 U/min. Einige bessere Modelle bieten darüber hinaus die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Stufen zu wählen. Grundsätzlich gilt: Je schneller sich der Baulaser dreht, um so besser ist er zu sehen. Bei Arbeiten unter schlechter Sicht ist das ein nettes Extra. Darüber hinaus wirken sich die Umdrehungen pro Minute aber auch auf die Reichweite aus. Bei genauen Messungen aus größerer Entfernung ist eine adäquate Rotationsgeschwindigkeit unverzichtbar.

Akku- bzw. Batterielaufzeit

Rotationslaser werden meist von einer unabhängigen Stromquelle betrieben. Hierfür kommen entweder Akkus oder Batterien zum Einsatz. Während Batterien normalerweise nur einmal verwendet werden können, verfügen die Akkus nicht nur über eine längere Laufzeit sondern sich auch umweltfreundlicher, da sie sich wiederaufladen lassen. Im Idealfall haben Sie einen zweiten, geladenen Ersatzakku in der Reserve, um einen ununterbrochenen Betrieb Ihres Baulasers zu gewährleisten. Einige Modelle des Gerätes lassen Ihnen auch die Wahl und Sie können selbst entscheiden ob Sie Akkus, Batterien oder eine Kombination aus beiden bevorzugen.

Auf diese Dinge sollten Sie beim Rotationslaserkauf achten

Entscheiden Sie sich dazu, einen Rotationslaser zu kaufen, dann steht Ihnen eine große und teure Anschaffung bevor. Zudem ist die Entscheidung oftmals vor allem für den Laien gar nicht so einfach. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Herstellen und Modellen. Alle in unterschiedlichen Preisklassen und mit ganz eigenen Vor- und Nachteilen. Wie so oft, gilt es auch hier die sehr günstigen Geräte zu vermeiden. Hier ist oftmals die notwendige Genauigkeit und Qualität nicht gegeben. Außerdem kommt hinzu, dass die Bedienung kompliziert ist und ein gewisses Fachwissen voraussetzt.

Möchten Sie einen guten und zuverlässigen Rotationslaser erwerben, dann müssen Sie mit Kosten von mindestens 200 Euro rechnen. Für diesen Preis erhalten Sie sowohl als Profi als auch als Heimwerker bereits gute Geräte. Diese sind recht einfach in der Handhabung, sind jedoch nicht für den dauerhaften Einsatz geeignet. Professionelle Geräte für den täglichen Einsatz auf dem Bau hingegen gibt es auch. Sie sind jedoch deutlich teurer in der Anschaffung und lohnen sich daher nur für entsprechende Firmen und Experten. Für den Hobbyhandwerker sind sie hingegen nicht geeignet.

Fazit und Zusammenfassung zum Rotationslaser Test

Damit ist der ausführliche Baulaser Test beendet. Sie wissen nun was ein Baulaser ist und wie dieser funktioniert. Außerdem sind Sie mit den verschiedenen Modellen und Ausführungen des Rotationslasers vertraut und Sie haben erfahren, auf welche Dinge und Eigenschaften Sie bei einem Kauf besonders achten sollten. Denken Sie daran, dass auch hier ein gründlicher Vergleich erforderlich ist, um ein passendes Modell zu finden. Vor allem günstige Rotationslaser sind oft kompliziert in der Bedienung und bringen weitere Nachteile mit sich. Geben Sie hier lieber etwas mehr aus und entscheiden Sie sich für ein Gerät, dass die erforderlichen Arbeiten und Anforderungen gewissenhaft und zuverlässig erfüllen kann.

Produkte im Überblick -Rotationslaser Bestenliste 2021

Weiterführende Links und Ratgeber zu Rotationslaser

https://de.wikipedia.org/wiki/Rotationslaser
https://www.bosch-professional.com/de/de/rotationslaser-150138-ocs-c/
https://www.conrad.de/de/f/rotationslaser-1845115.html

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