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Tobias Schmid
Tobias Schmid

Schweißgeräte Test: Bloß nicht das „W“ vergessen – Der Schweißgeräte Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2021
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Bewertung
Vorteile
  • hochwertig
  • guter Gesamteindruck
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
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  • gutes Handling
  • gute Qualität
  • gutes Handling
  • einfache Handhabung
  • saubere Verarbeitung
  • gutes Angebot
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • gutes Angebot
Nachteile
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
  • nicht langlebig
  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
  • Keine gefunden
  • komplizierte Handhabung
  • nicht langlebig
Reviewmeta Wertung
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aus 21 Wertungen
4.7
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5

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12

Investierte Stunden

181

Kundenrezensionen

8

Studien recherchiert

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

Schweißgerät – Sichere Verbindung

Handwerklich tätig zu sein ist nicht nur in vielen Fällen notwendig, sondern auch ein großer Spaß. Das ist aber abhängig davon, ob Sie die richtigen Werkzeuge besitzen. Arbeiten Sie viel mit Metall, darf ein Schweißgerät in Ihrem Werkzeugkoffer nicht fehlen.

Ein Schweißgerät hat die Aufgabe, zwei Komponenten miteinander zu verbinden. Die meisten Geräte sind auf die Arbeit mit Metall ausgelegt, doch im Schweißgerät Test gibt es sogar Angebote für Kunststoff. Was Sie alles über das beste Schweißgerät wissen müssen, zeigen wir Ihnen.

Was ist ein Schweißgerät?

Bei einem Schweißgerät handelt es sich um ein Arbeitsgerät, welches entweder per Strom oder Gas betrieben wird. Die simple Aufgabe des Schweißgeräts ist, zwei Komponenten miteinander zu verbinden. Sicherlich kennt jeder die typische Schweißnaht, welche durch ein Schweißgerät entsteht. Damit sich die zwei Komponenten verbinden können, wird ein sogenannter Schweißdraht benötigt. Unter großer Hitze beginnt sich der Draht zu verflüssigen und dient nun als eine Art Kleber zwischen den beiden Komponenten.

Machen Sie nicht den Fehler und glauben, dass ein Schweißgerät eine Erfindung der Neuzeit ist. Nach wissenschaftlichen Auswertungen gab es Schweißgeräte schon vor mehr als 2.000 Jahren. Natürlich können Sie die damaligen Modelle nicht mit den heutigen Angeboten aus einem Schweißgerät Test vergleichen.

Wie funktioniert das Schweißgerät?

IPOTOOLS MIG-185R Inverter Schweißgerät MIG MAG in unserem großen Produktvergleichstest

Befassen Sie sich intensiver mit dem Schweißgerät Vergleich, bemerken Sie, dass die heutigen Modelle mit zwei Verfahrensarten arbeiten. Auf der einen Seite haben Sie das Schmelz-Verbindungsschweißen, welches ohne Kraftaufwand funktioniert. Auf der anderen Seite gibt es das Press-Verbindungsverfahren, wo Sie Kraft aufwenden müssen. Die Aufgabe vom Schweißgerät ist denkbar einfach, denn jenes erzeugt große Hitze, um die metallischen Komponenten miteinander zu verbinden. Haben Sie sich für ein Gerät mit dem Schmelz-Verbindungsschweißverfahren entschieden, dann kommt gleichartiges Metall zum Einsatz, welches über der Verbindungsstelle geschmolzen wird.

Es dient nun als Kleber zwischen den beiden Verbindungsstellen. Beim Pressverfahren ist das ein wenig anders. Es werden keine Zusatzwerkstoffe gebraucht, sondern stattdessen pressen Sie die beiden Komponenten zusammen. Dank der Hitze des Schweißgeräts beginnen diese zu schmelzen und sich anschließend zu verbinden. Der Nachteil ist, dass das Press-Verbindungsschweißen deutlich anstrengender ist. Deshalb setzen die meisten Hersteller auf das klassische Schmelz-Verbindungsschweißen. Achten Sie bei der Anwendung aber immer auf eine ausreichende Sicherheitskleidung, denn beim Schweißen kann es zu Hitze, UV-Strahlen, hellen Lichtbögen oder Funkenflug kommen.

Zahlreiche Vorteile erwarten Sie

Entscheiden Sie sich für ein Gerät aus einem Schutzgas Schweißgerät Test oder Fülldraht Schweißgerät Test, müssen Sie wissen, welche Vorteile auf Sie zukommen. In erster Linie ist ein Schweißgerät relativ mobil. Sicherlich ist das Gerät ein wenig größer, doch mit etwas Kraftaufwand können Sie es leicht von A nach B transportieren. Deshalb kommt es auch auf mobilen Baustellen zum Einsatz. Darüber hinaus ist die Anwendung kein großer Akt. Gewiss benötigen Sie am Anfang noch etwas Übung, doch die Arbeit mit dem Schweißgerät geht schon bald in Fleisch und Blut über.

Das gilt besonders für das Schutzgasschweißen, denn jenes ist als einfachste Methode bekannt. Das ist auch der Grund, weshalb viele Schweißgeräte heute im Hobbybereich zum Einsatz kommen. Dennoch bleibt der Haupteinsatzort die Werkstatt. Besonders in der Metallbearbeitung darf ein professionelles Schweißgerät nicht fehlen.

Die Vorteile:

  • Einfache Verbindung von zwei Komponenten
  • Geeignet für Profis und Hobbybastler
  • Simple Anwendung
  • Zahlreiche Möglichkeiten des Einsatzes
  • Sicherer Verbund zweier Materialien

Die sichere Anwendung von Schweißgeräten

STAHLWERK MIG 135 ST IGBT - MIG MAG Schutzgas Schweißgerät im Produktvergleich

Bei einem Schweißgerät entsteht sehr große Hitze, weshalb Sie das Gerät niemals leichtfertig verwenden dürfen. Während der Arbeit müssen Sie sich zu 100 Prozent darauf konzentrieren, was Sie gerade tun. So vermeiden Sie nicht nur Verletzungen, sondern erreichen auch das bestmögliche Ergebnis. In erster Linie ist es wichtig, dass Sie die passende Schutzkleidung tragen. Wir empfehlen Lederhandschuhe und eine Lederschürze, einen Schweißerhelm, Schweißerhandschuhe sowie einen Gehörschutz. Im ersten Moment klingt das alles sehr viel, doch die Funken, die Hitze und die Lautstärke beweisen schon bald das Gegenteil. Verwenden Sie ein Gerät mit Gas, vermeiden Sie den Einsatz in geschlossenen Räumen.

Ansonsten könnte es durch die Gasentwicklung zu gefährlichen Situationen kommen. Ist es nicht möglich, dass Sie den Raum ausreichend lüften, verwenden Sie immer eine Atemschutzmaske. Das gilt auch bei Geräten, die nicht mit Gas betrieben werden. Es entstehen sowohl Staub, Rauch als auch giftige Dämpfe. Schützen Sie sich deshalb ausreichend. Beim eigentlichen Schweißen gibt es noch einiges zu beachten: Nehmen Sie eine bequeme Körperhaltung ein, damit Sie auch über einen längeren Zeitraum entspannt schweißen können. Bei der Nutzung sollten Sie es immer vermeiden, über den Kopf zu schweißen. Beachten Sie diese Punkte, werden Sie mit dem Schweißgerät lange glücklich.

Die wichtigsten Kriterien zum Kauf

Entscheiden Sie sich für ein Modell aus einem Schweißgerät Vergleich, müssen Sie nicht das erstbeste Angebot wählen. Es kommt immer auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche an, welches Schweißgerät die beste Wahl ist. Damit Sie genau wissen, worauf Sie beim Schweißgerät kaufen achten müssen, zeigen wir Ihnen die sieben essenziellsten Aspekte.

  • Leistung: Die Leistung stellt einer der Eckpfeiler eines guten Schweißgeräts dar. Der Grund ist denkbar einfach, denn ohne die passende Leistung erreichen Sie nicht die gewünschten Ergebnisse. Die Stromstärke bestimmt darüber, wie stark das beste Schweißgerät ist. Im idealen Fall können Sie die Stromstärke individuell einstellen, um diese den eingesetzten Elektroden anzupassen. Dadurch erreichen Sie die bestmöglichen Erfolge.
  • Betriebsspannung: Entscheiden Sie sich für ein Modell aus einem Schweißgerät Test, welches über einen Anschluss an den 230 Volt Wechselstrom verfügt, müssen Sie immer eine Absicherung des Stromanschlusses vornehmen. Deshalb verwenden die meisten Profis ein 400 Volt Drehstrom-Gerät. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, entscheiden Sie sich einfach für ein umschaltbares Kombi-Gerät. So sind Sie immer auf der sicheren Seite und können das Schweißgerät überall einsetzen.
  • Betriebsdauer: Befassen Sie sich näher mit dem Betrieb eines Schweißgeräts, erkennen Sie, dass sich während des Einsatzes die Elektroden sowie das Netzteil erhitzen. Das bedeutet, Sie können ein Schweißgerät nicht für Stunden nutzen, sondern die Betriebsdauer ist begrenzt. Wie lange Sie das Gerät verwenden können, entnehmen Sie der maximalen Betriebsdauer. Ebenfalls sehr wichtig ist die Dauer der Abkühlphase. Manche Produkte im Test können nur kurz im Einsatz sein, brauchen dafür aber sehr lange zum Abkühlen. Das ist unpraktisch, wenn Sie schnell vorankommen möchten.
  • Kühlung: Wie bereits erwähnt, erhitzt sich ein Schweißgerät mit der Zeit, sodass es erst wieder abkühlen muss, bevor Sie weiterarbeiten können. Damit die Abstände zwischen den Arbeiten nicht zu groß werden, achten Sie auf eine effektive Kühlung. Jene arbeitet schon während des Betriebs und sorgt dafür, dass sich das Schweißgerät nicht zu schnell erhitzt. Die meisten Geräte bieten ein leistungsstarkes Gebläse direkt im Gehäuse. Die Brenner werden hingegen meist mit Schutzgas abgekühlt. Liegt eine effektive Kühlung vor, können Sie wesentlich entspannter arbeiten.
  • Inverter: Klassisch wird ein Schweißgerät mit einem Transformator betrieben, doch es gibt auch Modelle im Schweißgerät Test, welche mit einem Inverter arbeiten. Das hat zahlreiche Vorteile, denn ein Inverter ist deutlich kompakter und leichter. Außerdem sorgt eine elektronische Steuerung dafür, dass die Leistung gleichmäßig abgegeben wird. Selbst die Zündung des Lichtbogens gestaltet sich bei einem Inverter leichter. Deshalb sollten Sie überlegen, ob für Sie ein Inverter-Schweißer vielleicht die bessere Wahl ist. Besonders, wenn Sie viel unterwegs sind.
  • Zubehör: Sind Sie ein leidenschaftlicher Handwerker, dann wissen Sie, dass es für beinah jedes Gerät passendes Zubehör gibt. Auch beim Schweißgerät ist das der Fall, wobei Sie das Zubehör natürlich nicht immer benötigen. Ein Muss ist aber die passende Schutzausrüstung mit Schlackehammer sowie Schweißschild. Immerhin spritzen beim Schweißen die Funken, die schnell zur Gefahr werden. Der Schlackehammer sorgt hingegen dafür, dass Sie an der Schweißnaht arbeiten können, ohne sich zu verbrennen. Insofern ist es immer sinnvoll, wenn Sie sich vorher mit den Zubehörteilen für Ihr Schweißgerät befassen.
  • Preis: Ein Schweißgerät soll zwar gut sein, aber auch nicht zu viel kosten. Dennoch gehen die meisten Interessenten davon aus, dass ein günstiges Gerät direkt schlechter ist, als wenn sie viel Geld ausgeben würden. Das ist aber nicht der Fall, denn auch ein Schweißgerät günstig kann überzeugen. Es kommt immer auf die Funktionen und Spezifikationen an, ob das Schweißgerät Ihren Vorstellungen entspricht. Genau deshalb ist es wichtig zu wissen, was Sie vom Gerät erwarten. Nur so können Sie eine Auswahl der besten Angebote zusammenstellen und sich anschließend für das günstigste Gerät entscheiden. Das bedeutet, lassen Sie sich beim Schweißgerät kaufen nicht zu sehr vom Preis leiten.

Das Fazit

Ein Schweißgerät ist heute ein wichtiger Helfer bei der Arbeit mit Metall. Je nach Vorgehensweise können Sie zwei Werkstücke durch Druck und Hitze miteinander verbinden oder Sie entscheiden sich für die Verwendung eines Schweißdrahts. In beiden Fällen führt die Hitze dazu, dass sich das Material verflüssigt und danach erneut verbindet. Im Anschluss kann so gut wie nichts dazu führen, dass sich die Verbindung wieder löst. Aus diesem Grund gibt es viele unterschiedliche Schweißgeräte auf dem Markt, die natürlich immer behaupten, dass bestmögliche Angebot zu sein.

Lassen Sie sich von den verschiedenen Werbebotschaften nicht einwickeln, sondern überlegen Sie genau, was Sie sich vom Produkt wünschen. Nur, wenn das Schweißgerät all Ihren Anforderungen entspricht, treffen Sie die richtige Wahl. Überaus unwichtig ist der Preis, denn ein teures Gerät muss nicht direkt besser sein. Lassen Sie sich bei der Wahl deswegen Zeit, um das bestmögliche Schweißgerät zu finden.

Weiterführende Links und Ratgeber zu Schweißgerät

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9Fger%C3%A4t

https://www.gutefrage.net/frage/wig-schweissgeraet-empfehlungen

https://www.gutefrage.net/frage/fuelldraht-schweissgeraet-fuer-privaten-gebrauch

https://www.gutefrage.net/frage/was-braucht-man-zum-schweissen

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