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Tobias Schmid
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WLAN Router Test: Darauf kommt es bei einem Router an!

Zuletzt aktualisiert: 30.07.2021
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Bewertung
Vorteile
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  • einfache Handhabung
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  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
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  • guter Gesamteindruck
Nachteile
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  • an manchen Stellen schlecht verarbeitet
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Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

Was ist ein Router?

Allgemein ist ein Router ein Netzwerkgerät, das Netzwerkpakete weiterleiten
kann. Verwendung finden sie in der Internetanbindung, zur Kopplung lokaler
Netzwerkteile oder zur sicheren Kopplung von mehreren Standorten zum Beispiel in einem Virtual Privat Network. Hierfür werden unterschiedliche Netzwerktechniken wie DSL, Ethernet, PPPoE, ATM, ISDN o. a. angepasst. Die Weiterleitungsentscheidungen werden aus Informationen der Netzwerk-Schicht 3, die die IP-Adresse enthält, entnommen.

Wie funktioniert ein Router?

Für die Funktionsweise ist das OSI-Referenzmodell zuständig. Kurz
zusammengefasst handelt es sich um die 7 Schichten:

  1. Schicht 1: Bitübertragungsschicht (Physical Layer)
  2. Schicht 2: Sicherungsschicht (Data Link Layer)
  3. Schicht 3: Vermittlungsschicht (Network Layer)
  4. Schicht 4: Transportschicht (Transport Layer)
  5. Schicht 5: Sitzungsschicht (Session Layer)
  6. Schicht 6: Darstellungsschicht (Presentation Layer)
  7. Schicht 7: Anwendungsschicht (Application Layer)

Der funktionale Abstraktionsgrad nimmt von 1 bis 7 zu. Die Schichten 1 bis 4
sind transportorientiert. Darin enthalten ist der Netzzugriff von Punkt zu Punkt
mit IEEE 802.3, Ehternet, IEEE 802.11, WLAN, TLAP, Token Ring etc oder auch
1000BASE-T Token Ring. Die Schichten 5 bis 7 sind anwendungsorientiert mit den
TCP/IP Referenzmodellen für Internet, Transport und Anwendung.

Beispiele dazu sind HTTP, FTP, HTTPS, DHCP, TCP, EDP, IP usw. Hauptsächliche wird die TDP/IP-Protokoll-Family eingesetzt. Dieses Referenzmodell ist eng auf den Zusammenschluss von Netzen, dem Internetworking, zugeschnitten. Mittels der IP-Adresse werden die Endgeräte, die im Internet verbunden sind, adressiert.

Für das Internet ist im Wesentlichen das TCP/IP-Referenzmodell zuständig, das im
Verhältnis zum OSI nur 4 aufeinander aufbauende Schichten besitzt, den
Netzzugang, das Internet, den Transport und die Anwendungen. Eine
Gegenüberstellung verdeutlicht OSI und TCP-Schichten noch mal etwas
übersichtlicher in der folgenden Tabelle:

OSI-SchichtTCP/IP-SchichtBeispiel
Anwendungen (7)AnwendungenHTTP, UDS, FTP,
SMTP, POP, Telnet, DHCP, OPC UA

SOCKS
Darstellung (6)
Sitzung (5)
Transport (4)TransportTCP, UDP, SCTP
Vermittlung (3)InternetIP (IPv4), IPv6), ISMP (über
IP)
Sicherung (2)NetzzugangEthernet, Token
Bus, Token Ring,

FDDI
Bitübertragung (1)

Welche Arten von Router gibt es?

In den Bauformen unterscheidet man verschiedene Arten von Router. Dazu
gehören die

  1. Hardware-Router, Backbone-Router
  2. Border-Router
  3. High-End-Switches
  4. Software-Router
  5. DSL-Router
  6. WLAN-Router
  7. Router in der Automatisierung
  8. Software- oder Hardware-Router mit Routing-Cluster

Des Weiteren werden beim DSL-Router verschiedene Firewall-Funktionalitäten
verbaut oder DSL- und WLAN-Router mit speziellen Schutzmaßnahmen versehen. Für den Privatanwender sind besonders DSL-Router bzw. WLAN Router von Interesse, um mit dem Internet in Verbindung zu treten. DSL-Router besitzen einen PPPoE-Client zur Einwahl in das Internet über xDSL.

Oft sind sie Multifunktionsgeräte mit Switch, einem WLAN Access Point, mitunter einer TK-Anlage, einem VoIP-Gateway oder DSL-Modem versehen. Ein WLAN-Router ist eine Kombination von Switch, Router
und Wireless Access Point. Das Routing findet zwischen den Netzen WAN und WLAN statt bzw. zwischen LAN und WAN.

Backbone-Router oder Hardware-Router sind Hochgeschwindigkeitsrouter für das
Internet und auf das Weiterleiten von Paketen für Geräte mit vielen Terabit
Datendurchsatz ausgelegt. Die Rechenleistung erfolgt durch Netzwerkinterfaces,
wobei ein zentraler Prozessor nicht belastet wird. Die Ports sind über einen
internen Hochgeschwindigkeitsbus oder kreuzweise über eine Matrix miteinander verbunden. Diese Geräte sind für den Dauerbetrieb ausgelegt und können Ausfälle mittels redundanter Hardware ausgleichen. Früher wurden dafür sogenannte Workstations eingesetzt.

Bei Internetdienstanbietern sogenannten Providern kommen die Border-Router zum Einsatz. Es werden die Teilnehmernetze mit anderen Partner-Routern verbunden. Über das Protokoll EBGD wird der Datentransfer in ein autonomes benachbartes System realisiert. Manche Hersteller verwenden statt Hochgeschwindigkeitsrouter. Router werden mit Switches Layer 3 vermarktet, die au das Weiterleiten von Paketen konzipiert sind. Diese Art Systeme bieten viele Gigabit Datendurchsatz und werden per Managementinterface konfiguriert.

Statt einer speziellen Routing-Hardware können auch PCs, Laptops, Unix-Workstations oder Unix-Server als Router funktionieren. Bei diesen Software-Routern übernimmt das Betriebssystem die Funktionalität. Die CPU führt die entsprechenden echenoperationen durch. Windows bietet in allen Systemausführungen wie NT, 2000, XP, 2003, Vista etc. ebenfalls Routing-Dienste an.

Das Gleiche gilt für die Serverversion von Apples Mac OS X. Freie Betriebssystem bieten solche Dienste ebenfalls an. Ein Beispiel hierfür ist OpenBSD. Allerdings verbrauchen die Software-Router sehr viel Strom. Die Stromkosten liegen jährlich hier höher als der Preis für das Gerät.

In der industriellen Automatisierung werden Modem-Router mit Zugang über
Mobilfunk und Telefonverbindungen eingesetzt. Sie basieren größtenteils auf
embedded Linux mit mechanischer Robustheit, Langlebigkeit und für eine
Befestigung in einem Schaltschrank vorgesehen sind.

Bei Programmierfehlern wird vom Router-Hersteller ein Software-Update
bereitgestellt. Größtenteils sollen damit Sicherheitslücken geschlossen werden.
Ein Router, der nicht auf den neuesten Standard gebracht ist, gefährdet die
eigenen Netzwerksicherheit. Zum Schutz von persönlichen Daten ist ein
Software-Update in gewissen Abständen notwendig. Weitere Schutzmaßnahmen sind im
privaten Bereich beispielsweise:

  • WEP verschlüsselte Zugänge können in kurzer zeit entschlüsselt werden.
    Daher sollte immer die aktuellen WLAN-Verschlüsselungen wie WPA2 verwendet
    werden.
  • Die vom Hersteller gelieferten Passwörter sind in sichere Passwörter
    umzubenennen.
  • Ebenfalls muss die SSID umbenannt werden.
  • WPS und Fernadministration sollten deaktiviert sein.
  • Netzwerkports sollten nicht unüberlegt oder willkürlich geöffnet werden.
  • UPnP Funktionen sollten deaktiviert werden, damit nicht beliebige
    Software Netzwerkports öffnen kann.
  • Dienste, die über eine Portweiterleitung vom Internet erreicht werden
    können, sind abzusichern.
  • Es ist eine leistungsfähige dedizierte Firewall einzurichten.

Unterschied zwischen Modem und Router

Ein Modem setzt sich aus den Begriffen Modulator und Demodulator zusammen.
Das Modem versendet oder empfängt digitale Signale im Bereich der
Hochfrequenzen. Bei den Modems gibt es verschiedene Arten.

Art des ModemsUnterkategorien
WählmodemTelefonmodem, Faxmodem
Softmodem / Winmodem 
StandleitungsmodemStandleitungsmodem,
DSL-Modem, Glasfasermodem, Kabelmodem, Stromleitungsmodem
FunkmodemFunkmodem, Satmodem

Wer nur ein Modem besitzt, kann per Kabel den Rechner mit dem Internet
verbinden. Ein Router wird notwendig, wenn weitere Geräte angebunden werden
sollen oder per WLAN gesurft werden soll. Router sind also ideal für mehrere
Geräte. Viele Modelle der Router verfügen über einen WLAN-Modul. Allerdings
benötigt das Gerät immer Strom. Die meisten Router sind vielseitiger als die
Modems und besitzen meistens ein integriertes Modem. Ein Router ist
standardmäßig mit verschiedenen Netzwerkanschlüssen ausgestattet. Ebenso verfügt
jeder Router über eine WLAN-Schnittstelle. Abhängig vom Vertrag wird vom
Provider ein hochwertiger Router mitgeliefert. Der Router kann entweder gekauft
oder gegen eine geringe Gebühr übernommen werden. Alternativ wird er oft bei
Vertragsende wieder zurückgegeben.

Den Wlan Router richtig anschließen?

Aufstellen des Routers

Ideal ist die Mitte eines Hauses oder der Wohnung zum Aufstellen des Routers.
Ecken sollten vermieden werden, da Signale in alle Richtungen gesendet werden.
Selbst technische Geräte wie Kühlschränke, Fernseher, Mikrowellen oder ein PC
stören Verbindungen. Nachteilig wirken sich auch Nässe und Feuchtigkeit aus.

Anschließen des Routers

Der Router wird an den Stromanschluss angeschlossen. Ein WLAN-Router oder DSL
Router vom Anbieter ist IP-fähig. Sollte das nicht der Fall sein, muss ein
DSL-Modem davor geschalten werden. Seit 2018 sind die alten Analoganschlüsse in
IP-Anschlüsse umgewandelt worden. Das Telefonieren und Surfen wird vom Modem im
Router gesteuert. Es benötigt also nur noch ein Kabel von der TAE-Buchse in
einen Ethernet-Port des Routers bzw. DSL-Modems gesteckt zu werden.

Wlan Router einrichten

Der Router muss anschließend die Zugangsdaten, die vom Provider geliefert
wurden, eingespeichert bekommen. Meistens sind es ein Startcode zum Einrichten
und eine E-Mail-Adresse. Eine Fritzbox kann alternativ dazu mit der Myfritz App
eingerichtet werden. Änderungen und Einrichtungen können über die Einstellungen
des Routers vorgenommen werden.

Einstellung des Routers

Sobald der Router an das Stromnetz angeschlossen ist, wird er hochgefahren.
Über einen Internet-Browser kann per LAN oder WLAN eine Verbindung zum PC
hergestellt werden. Auf der Unterseite des Routers befindet sich größtenteils
der Netzwerkschlüssel, der später geändert werden kann. Bei der Fritzbox gibt
man in die Adresszeile fritz.box oder
https://192.168.2.1
 ein und es öffnet sich die Benutzeroberfläche des
Routers mit dem Einrichtungsassistent. Sämtliche Einrichtungen bis hin zu
Kennwort- und Passwortänderungen können in diesem Menü des Routers durchgeführt
werden. Ebenso können Gastzugänge verwaltet werden.

Wie können Verbindungsprobleme gelöst werden?

Router neu starten

Mit einem Neustart vom DSL Router kann mitunter ein Verbindungsproblem
behoben werden. Der Stecker vom DSL Router wird einfach gezogen und nach einer
Wartezeit von 1-2 Minuten wieder eingesteckt, sodass das Gerät wieder unter
Strom steht. Über das Menü kann auch ein Neustart veranlasst werden.

Wlan Empfang verbessern

Mitunter hilft für die Verbesserung eines Empfangs die Festlegung des
Funkkanals im Menü. Manchmal hilft es auch, die IP-Adressen fest zuzuweisen,
wodurch die Verbindung stabiler werden kann. Sollte das nicht ausreichen, hilft
auch ein WLAN Repeater oder ein Powerline Adapter.

Antennen ausrichten

Manche Router verfügen über individuell ausrichtbare Funkverlängerungen, die
unterschiedlich ausgerichtet werden sollen. Zu empfehlen sind Winkel von 90 Grad
und 180 Grad, also vertikal und horizontal, wo die Funkwellen besser empfangen
werden können.

Die wichtigsten Fragen beim Wlan Router kaufen

Man kann sich zwischen einem Router ohne Modem oder einem Router mit
integriertem Modem entscheiden. Die Ersteren benötigen ein zusätzliches
DSL-Modem. Wenn Dualband gewünscht ist, muss das WLAN-Signal neben dem 2,4 GHz
auch das 5 GHz Netzwerk möglich sein. Das 5 GHz Netzwerk ist stärker allerdings
mit kürzerer Reichweite. Die Gigabit-Geschwindigkeit umfasst 1000 Mbit/s, was
ungefähr einer Geschwindigkeit von 125 MB pro Sekunde entspricht. Via Glasfaser
sind ungefähr 400 MBit/s möglich. Bei vielen WLAN Routern besteht die
Möglichkeit, per USB eine externe Festplatte einzurichten, um somit selbst einen
privaten Server einzurichten.

Mit Voice over IP bezeichnet man die digitale Telefonkommunikation per
Internet. Das Telefongespräche wird über das Internet Protokoll und nicht über
eine analoge Telefonleitung geführt. Dadurch sinkt die Störanfälligkeit und die
Qualität wird erheblich verbessert. Für den normalen Gebrauch kommt man mit 300
Mbit/s aus. Der Glasfaserausbau ist langsam. Viele Haushalte haben mit einer DSL
16000 ungefähr 16 MBit/s Empfang. Es ist also nicht unbedingt sinnvoll, ein
Highend-Modell zu kaufen. Seit 2016 wurde der Routerzwang abgeschafft. Bei einem
Routerwechsel werden also bei der Einrichtung nur die Zugangsdaten des Anbieters
eingestellt. Sollte der alte Router zurückgegeben werden müssen, empfiehlt es
sich, den Router aus Sicherheitsgründen zurückzusetzen, damit die eigenen Daten
nicht ausgelesen werden können. Ein Vergleich der Leistung von den besten drei
Routern eines Tests wird hier kurz tabellarisch vorgestellt:

Router mit Bewertung
1,6
Router mit Bewertung
1,9
Router mit Bewertung
2,2
viel Leistung, geringer Preisaußergewöhnliches Designeinfache Einrichtung
sehr gute Ausstattung inkl.
Modem
Triband mit sehr schnellen
Datenraten
elegantes und schlichtes
Design
einzeln justierbare Antennenintuitives Einstellungsmenü
mit hohem Funktionasumfang
solide Leistung
übersichtliches
Einstellungsmenü
kein integriertes Modemgeringer Stromverbrauch
Dualband 2,4 + 5 GHzDualband (2,4 + 5 GHz)integriertes Modem
4 LAN-Anschlüsse4 LAN-AnschlüsseDualband (2,4 + 5 GHz)
max. Übertragungsrate 600
Mbit/s (2,4 GHz)
max. Übertragungsrate 1.000
Mbit/s (2,4 GHz)
4 LAN-Anschlüsse
max. Übertragungsrate 1.300
Mbit/s (2 x 5 GHz)
max. Übertragungsrate 2.167 
Mbit/s (2 x 5 GHz)
max. Übertragungsrate 450
Mbit/s (2,4 GHz)
negativ: hoher Stromverbrauchnegativ: hohe
Anschaffungskosten, kein Modem
max. Übertragungsrate 1.300
Mbit/s (5 GHz)

Ein Wlan Router Test ist wichtig

Viele Vergleichsseiten bieten einen Router Test oder einen Wlan Router Test
an. Hier kann man ermitteln, welcher Router ein bester Router ist und kann sich
entscheiden, ob man einen Wlan Router kaufen sollte. Ein Wlan Router Vergleich
im Internet ermittelt den Sieger vom Router Test, die als bester Router dann in die
engere Kaufwahl kommen. Im Router Test werden für die bestplatzierten Router Testsieger alle Eigenschaften aufgelistet,
sodass man einen guten Überblick über die entsprechenden Angebote bekommt. Router Testsieger wird bei den Vergleichsseiten das Gerät mit den besten
Eigenschaften. Fast jedes mobile Gerät verfügt über einen Zugang zum Mobilfunknetz, der als mobiler WLAN Router funktionieren kann. Bei verfügbaren Mobilfunknetz kann auch ohne Wlan-Verbindung ein mobiler WLAN Router den Zugang zum Internet herstellen. Meistens
bestehen nur ältere Mobilfunkstandards mit langsamen Internetverbindung, die mit
3G oder UMTS einen Durchsatz von 42 MBit pro Sekunde erreichen. Ein LTE Router
hingegen erreicht in der jetzigen Ausbaustufe bis zu 375 Mbit/s. Realistisch
kann derzeit ein LTE Router eine Datentransferrate mit 150 MBit pro Sekunde erzielen.

Produkte im Überblick -Wlan Router Bestenliste 2021

Weiterführende Links und Ratgeber zu Wlan Router

https://www.gutefrage.net/frage/guenstiger-und-guter-wlan-router

https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-der-beste-wlan-anbieter

https://www.gutefrage.net/frage/vorteile-des-eigenen-routers

https://de.wikipedia.org/wiki/Router

https://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network

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